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Seit seiner Markteinführung im Jahre 2005 erfreut der Grizzly 450 eine treue Fangemeinde.
Mover 4/2011 „Seit seiner Markteinführung im Jahre 2005 erfreut der Grizzly 450 in Europa großer Beliebtheit. In erster Linie als Freizeitfahrzeug. Der mittlere Grizzly verbindet die Vielseitigkeit, Robustheit und Zugkraft eines Nutzfahrzeugs mit den Handling- und Komforteigenschaften eines Tourers.“
„Über verschiedene Modifikationen am Chassis haben die Yamaha Ingenieure dem Grizzly 450 einen sportlicheren Charakter spendiert, ohne an Robustheit einzubüßen. Soe worde der neue einteilige Rahmen stabiler und verwindungssteifer ausgelegt und gleichzeitig um 2,7 Kilogramm abgespeckt. Schließlich präsentiert sich der hintere Achsantrieb komplett überarbeitet. Statt einer Zweipunkt-Befestigung ist das System nun an drei Punkten aufgehängt. Diese Lösung erhöht nicht nur die strukturelle Festigkeit der Hinterhand, sondern optimiert auch die Kräfteverteilung beim Beschleunigen, beim Bremsen und auf groben Pisten. Der Zweiventil-Motor zieht schon bei niedrigen Drehzahlen kräftig an und macht den Grizzly 450 recht kletterfähig.“
„Der Grizzly 450 EPS verfügt über die elektrische Servolenkung EPS (Elektronic Power Steering). Yamaha hat das System 2006 eingeführt und auf vielfachen Kundenwunsch erstmals auch in der ATV-Mittelklasse verbaut. Darüber hinaus dämpft EPS das Zurückschlagen der Lenkung im Gelände.“
„Vom klassischen ATV, also vom Arbeits- und Lastenesel ist das Fahrzeug abgerückt. Dank seiner sportlichen Sitzposition und den gebotenen Merkmalen, spricht die Yamaha den Fahrer zügiger Trails und grober Wege an. Die Tour abseits der Strassen in leichtem bis schwerem Gelände wird zum Genuss. Die grundsolide Konstruktion sorgt für Funktionalität, Vielseitigkeit und Langlebigkeit in einem breiten Einsatzspektrum. Abseits befestigter Wege waren wir fast ausschließlich im Allradbetrieb unterwegs, was uns sehr zügig vorankommen ließ. Flüssige Fahrweise und wenig Unüberwindbares prägten den Testtag. Also, Enduro-Fahrer und –Wanderer, Ausflügler: Hier ist Eure leichte Trial- und Trailmaschine.“
Quad – Motoretta Spezial 7/2011
„Seit seiner Markteinführung im Jahre 2005 erfreut der Grizzly 450 eine treue Fangemeinde.“
„Für die kommende Saison legt Yamaha nun noch eine Schippe drauf: Über verschiedene Modifikationen am Chassis haben die Yamaha-Ingenieure dem Grizzly 450 einen sportlicheren Charakter spendiert, ohne dass an der Robustheit Einbußen hingenommen werden müssten. So wurde der neue einteilige Rahmen stabiler und verwindungssteifer ausgelegt als beim Vorgänger und gleichzeitig um 2,7 Kilogramm abgespeckt. Auf die neue Dynamik abgestimmt präsentiert sich auch der Stabilisator, er ist kürzer und um 20 Prozent steifer. Schließlich präsentiert sich der hintere Achsantrieb komplett überarbeitet. Statt einer Zweipunkt-Befestigung ist das System nun an drei Punkten aufgehängt. Diese Lösung erhöht nicht nur die strukturelle Festigkeit der Hinterhand, sondern optimiert auch die Kräfteverteilung beim Beschleunigen, beim Bremsen und auf groben Pisten.“
„Optimiert wurde weiterhin der hintere Achsantrieb. Neu ist zudem die gekapselte Mehrscheibenbremse im Ölbad hinten.“
„Alle diese Detail-Verbesserungen im Standard-Grizzly toppt der Grizzly 450 EPS. Dieser verfügt zusätzlich über die elektrische Servolenkung EPS, die Yamaha 2006 einführte und die nun auch der Mittelklasse zugänglich macht.“
„Technisch ist die Servolenkung des Grizzly 450 EPS mit der des Grizzly 700 EPS identisch, wurde aber auf die Fahrdynamik des Mittelklasse-ATV abgestimmt.“ |