16/2011
Voll sympathisch
„Stecker rein und fertig: Das Aufladen der Lithium-Ionen-Batterie ist einfach, das Kabel liegt unter der Sitzbank.“
„…die Gefahr, deshalb von rollenden Blechkarawanen überholt zu werden, ist gering. In Deutschlands Innenstädten stehen die zumeist! Dann schlägt die Stunde des Winzlings. Der Stop-and-go-Slalom bis in die erste Startreihe ist mit dem 56-Kilo-Flitzer eine spielerische Übung.“
„Nach sieben Stunden an der Steckdose ist der EC-03 wieder einsatzbereit. Für die nächste Fahrt in die Innenstadt, die man gerne antritt. Keine Parkplatzsorgen und um einen herum lauter lächelnde Menschen. Die mögen den lautlosen Zwerg auf Anhieb.“
07/2011
KLEINER STROMER - FAST GERÄUSCHLOS
Von wegen Schall und Rauch! Der kompakte Yamaha EC-03 erobert die Straßen lautlos und abgasfrei. Ein quirliger Held im Stadtverkehr.
Kurzurteil:
Sehr wendig
Ultraleichtes Handling
Einfach in einem Wohnmobil oder Auto zu verstauen
Aufrechte Sitzposition
Kleiner Wendekreis
Lädt an der Haushaltssteckdose
"Fast geräuschlos setzt sich der EC-03 in Bewegung und gleitet sanft vorwärts. Kein abruptes Ruckeln, wie man es von anderen Elektromobilen wegen der direkten Kraftübertragung kennt. Ein tolles Gefühl wenn der Kleine in Fahrt kommt, denn sobald der Wind um die Nase pfeift und die Haare fliegen, schwebt man über die Straße, so leicht und wendig ist das Elektrofahrzeug. Gefühlt wie Fahrradfahren, nur dass der Büromensch nach dem Weg zur Arbeitsstelle nicht verschwitzt das Hemd wechseln muss, sondern entspannt in den Tag startet.“
137 Juli/August 2011
+ PLUS
Keine direkten Emissionen
Sehr leise
Äußerst handlich
Klasse Ergonomie
Witziges Design
„Putziges Kerlchen: Das schmal geschnittene Yamaha EC-03 findet jedermann auf Anhieb sympathisch.“
„Doch anders als die rollernde E-Konkurrenz, die im praxisorientierten Alltagsmuli-Outfit daher kommt, überzeugt das EC-03 mit schnuckeliger Optik, feinen Detaillösungen, prima Verarbeitung und flottem Antritt."
"Jetzt dürften sich auch lifestyle-orientierte Käufer für E-Mobilität interessieren, angelockt vom ausgesprochen akzeptablen Einstandspreis.“
Brigitte 11/2011
Brigitte-Mitarbeiterin Sophie Lübbert
„Ich habe Angst. Seit einem Autounfall vor fünf Jahren war ich nicht mehr hinterm Steuer. Und nun das: Testfahrt auf dem neuen Elektro-Roller von Yamaha. Will ich eigentlich gar nicht. Aber der EC-03 sieht schon sehr schick aus mit seinem minimalistischen Design, er hat einen einladend breiten Ledersattel und sorgt für echtes Sommer-Feeling. Sollte ich vielleicht doch…? Also Helm auf, langsam losrollen. Und dann schwindet auch die Panik. Der E-Roller ist mit seinen zwei PS beinahe so einfach zu bedienen wie ein Fahrrad. Statt zu treten, gebe ich am Lenker Gas, Blinker setze ich per Knopfdruck, ein Display zeigt an, wie schnell ich fahre und wie weit. Fast fühle ich mich schon fit für die Formel 1, bin aber mit einer Höchstleistung von 45 km/h wohl besser in der City aufgehoben. Das Allerbeste jedoch: Nicht nur der Roller, auch das Rollern ist elegant. Kein Blubbern, kein Knattern wie sonst bei motorisierten Zweirädern. Getankt wird an einer normalen Steckdose, nach 7 Stunden hat der EC-03 für knapp 40 emissionslose Kilometer Strom. Mal sehen, wie viele ich heute schaffe. Und morgen nehme ich wieder Fahrstunden. Angst? War gestern…..“
Bike und Business 06/2011
„Das Fahrzeug ist leicht und schlank gebaut und betont das Design. Alle Signale, die das E-Kick aussendet versprechen ein agiles Handling und einen leichten Transport im Auto oder Wohnmobil. Das EC-03 wiegt fahrfertig und inklusive Batterie nur 56 Kilogramm. Die integrierte Ladeeinheit mit Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht das einfache, unkomplizierte Laden an jeder Haushaltssteckdose.“
„Das EC-03 fällt unter die Fahrzeug-Kategorie Mokick und kann mit dem normalen Autoführerschein oder ab 16 mit dem Führerschein Klasse AM gefahren werden.“
Business on 2.5.2011
„Das neue Elektrozweirad EC-03 von Yamaha bietet viel Fahrspaß und erzeugt dabei keinerlei Schadstoffe. Für den Stadtbewohner bietet sich die komplett neue Art der Fortbewegung.“
„Mit einer bequemen Sitzposition, der ergonomisch günstigen Auslegung und dem digitalen LCD-Display präsentiert sich das E-Mobil besonders bedienungsfreundlich. Der Flüster-Roller lässt sich an jeder Haushaltssteckdose aufladen. Und weil es besonders leicht und schlank gebaut ist, kann es mühelos ins Haus gerollt werden.“
„Auf der Straße überzeugt es durch spritzige Fahrleistungen. Per Knopfdruck kann der Fahrer von Standard- auf Powermodus umschalten und damit im Bedarfsfall das maximale Sprintvermögen abrufen. Damit reißt er zwar nicht gerade das Pflaster auf, aber 45 Stundenkilometer schafft der kleine Stromer in der Spitze und muss erst nach (je nach Fahrweise) 20 bis 45 Kilometern wieder an die Dose. Die Ladezeit beträgt 7 Stunden.“
„Das EC-03 zeichnet sich durch seinen leisen und emissionsfreien Antrieb aus, verursacht keine nennenswerten Betriebskosten und erfordert deutlich weniger Service als ein Roller mit Verbrennungsmotor. Das Stadtmobil für eine neue Generation wiegt gerade mal 56 kg (einschließlich Lithium-Ionen Batterie).“
Promobil 06/2011
„Leichter als ein herkömmlicher Motorroller und flotter als ein E-Bike – Yamaha präsentiert mit dem EC-03 eine gerade mal 56 Kilo leichtere Alternative für alle, die sich auf kürzeren Ausflügen gern lautlos elektrisch fortbewegen wollen.“
„An allen Steckdosen mit 230 Volt kann man problemlos nachtanken, das dazu benötigte Ladegerät ist samt Netzkabel unter dem Sitz fest eingebaut.“
„Der für eine Person zugelassene EC-03 ist mit 1565 mm Länge sehr kompakt und passt so selbst in kleine Heckgaragen. Und auf dem Heckträger eines VW T5 steht das Zweirad seitlich nicht über.“
trenddokument 04/2011
„Genau für den Fall des kurzen Arbeitswegs hat Yamaha den EC-03 ersonnen – EC wie „Electric Commuter“, elektrisch angetriebenes Fahrzeug für Pendler. Das mit 1,57 m Länge superzierliche Elektromokick lässt sich mit ein bisschen Kraft einfach wegtragen oder zur Seite heben, den mit seinen 56 Kilo ist es ein echtes Leichtgewicht. Bei dem wieselflinken Stromerchen fühlt man sich an seine Mofo-Zeit erinnert, man ist nur viel, viel leiser unterwegs.“
„Was früher mit (illegalen) Mitteln und viel Aufwand erreicht wurde, braucht heute nur noch einen Knopfdruck: Im Power-Modus zieht der EC-03 schneller weg und erreicht bis zu 50 km/h.“
„Man braucht keinen speziellen Führerschein, um sauber auf zwei Rädern zu motoren, der Auto-Führerschein reicht. Und den Spaß der lautlosen Fahrerei mitsamt ihrer Wirkung auf Passanten kauft man natürlich direkt mit.“